Raed Saleh kandidiert beim hybriden Landesparteitag der SPD BerlinNils Hasenau

Raed Saleh

Landesvorsitzender der SPD Berlin

Raed Saleh

Geboren am 10. Juni 1977 in Sebastia,
verheiratet, 2 Kinder

Mitglied des Abgeordnetenhauses,
Vorsitzender der SPD-Fraktion (seit 2011)

Jugend, Ausbildung und Beruf

  • Ich war fünf Jahre alt, als ich mit meinen Eltern aus Sebastia, einem Dorf in der Nähe der Stadt Nablus, nach Berlin gekommen bin
  • Mein Vater arbeitete in Spandau in einer Großbäckerei
  • Eingeschulte wurde ich in die Grundschule am Birkenhain in Berlin-Spandau
  • Das Abitur legte ich an der Lily-Braun-Oberschule ab
  • Während der Schulzeit jobbte ich in einem Schnellrestaurant
  • 2001 bis 2006 war ich leitender Angestellter
  • 2005 gründete ich mit Freunden die Mandaro Mediengesellschaft mbH

Politik

  • Mit 17 Jahren bin ich in die SPD eingetreten
  • Meine großen Vorbilder sind Regine Hildebrandt und Willy Brandt
  • Seit 2006 vertrete ich die Menschen in der Spandauer Altstadt, der Neustadt, in Klosterfelde und dem Falkenhagener Feld Ost als ihr Abgeordneter
    • Vom ersten Tag im Parlament an war ich davon überzeugt, dass Unternehmen der Daseinsvorsorge in die öffentliche Hand gehören
    • Nach und nach haben wir in den Jahren danach den Rückkauf der Wasserbetriebe sowie zehntausender Wohnungen verwirklicht
    • Seit jeher liegt mir das Thema Bildung am Herzen – gute Bildung für alle
    • Deswegen bin ich auch Mitglied in einem halben Dutzend Fördervereinen von Schulen in ganz Berlin
  • 2008 wurde ich zum Vorsitzenden der SPD Spandau gewählt und gehöre seitdem auch dem Landesvorstand der SPD Berlin an
  • 2011 wählten mich die Abgeordneten der SPD-Fraktion zu ihrem Vorsitzenden im Berliner Abgeordnetenhaus
    • Seitdem arbeiten wir mit der SPD-Fraktion unter anderem an unserem Traum der gebührenfreien Bildung – von der Kita bis zur Uni
    • Hier kam es zu einem der großen Erfolge der Berliner SPD: Wir haben die Kita, die ersten Hortjahre, das Schulessen, das ÖPNV-Ticket für alle Schüler kostenlos gemacht
  • Als Vorsitzender des Kuratoriums zum Aufbau der Synagoge am Fraenkelufer in Berlin-Kreuzberg setze ich mich ein, dass dieses wichtige Gebäude bald wieder in voller Pracht errichtet werden kann
  • Im November 2020 wurden Franziska Giffey und ich als Team zu Vorsitzenden der SPD gewählt
    • Ich möchte hart dafür arbeiten, dass in unserer tollen Stadt jede und jeder seinen Platz finden kann
    • Eine Metropole wie Berlin ist nur lebenswert, wenn wir ein friedliches, tolerantes und respektvolles Miteinander hinbekommen
    • Genauso wichtig sind Zeichen für kommende Generationen – deswegen haben wir etwa die Freifläche vor dem ehemaligen Nazi-Kriegsverbrechter-Gefängnis in Platz der Weißen Rose umbenannt
    • Gerade in einem bunten, dynamischen, solidarischen und optimistischen Berlin ist es wichtig, dass jede und jeder die gleichen Chancen hat