Farbanschlag auf das Abgeordnetenbüro von Iris Spranger

In der vergangenen Nacht wurde das Abgeordnetenbüro der Innensenatorin Iris Spranger mit Farbe beschmiert. Dazu erklären:

Franziska Giffey, Landesvorsitzende der Berliner SPD: „Es ist erschütternd, dass das Wahlkreisbüro meiner geschätzten Senatskollegin und unserer langjährigen engagierten Genossin Iris Spranger zum wiederholten Mal Ziel einer extremistischen Attacke geworden ist. Solche Taten sind durch nichts zu rechtfertigen. Sie sind zu verurteilen, denn sie zeigen nichts als Vandalismus und Gewalt und können niemals ein Mittel politischer Auseinandersetzung sein.“

Raed Saleh, Landesvorsitzender der Berliner SPD: „Es bleibt dabei: Gewalt ist in einem kritischen demokratischen Diskurs keine Option. Gewalt gegen demokratisch gewählte Abgeordnete werden und dürfen keinen politischen Einfluss auf deren Arbeit haben. Ich verurteile diese Gewalt, ganz egal aus welcher politischen Richtung, auf das Schärfste. Volle Solidarität mit Iris Spranger!“

Iris Spranger, Mitglied des Abgeordnetenhauses und Senatorin für Inneres und Sport: „Ich verurteile den Anschlag auf mein Wahlkreisbüro auf das schärfste. Sachbeschädigungen sind kein geeignetes Mittel der politischen Auseinandersetzung. Selbstverständlich lasse ich mich von so einer feigen Aktion nicht beeinflussen und arbeite deshalb weiter ungetrübt für ein friedliches und sicheres Berlin.“