Am 22. September lud die Berliner SPD auf den EUREF-Campus in Schöneberg, um die Thesen ihres Zukunftskonzepts „Berlin 2035“ zu präsentieren. An diesem Konzept wurde im Rahmen des Zukunftsprozesses Berlin 2035 ein Jahr lang im regen Austausch mit Vertreterinnen und Vertreter der Berliner Stadtgesellschaft gerarbeitet.
Zunächst stellen die SPD-Landesvorsitzenden Nicola Böcker-Giannini und Martin Hikel im Gespräch die ihnen wichtigsten Ergebnisse des Zukunftsprozesses vor. Dann stieß die Politikwissenschaftler Dr. Julia Reuschenbach dazu und ordnete in der Diskussion die erarbeiteten Thesen ein. Sie betonte, dass sich die Berliner SPD auf dem richtigen Weg befindet, um den Herausforderungen an die Sozialdemokratie im kommenden Jahrzehnt gewachsen zu sein.



Nach dem Gespräch zeigte ein Film die Wünsche der sechszehnjährigen Aylin für die Zukunft Berlin, wie beispielsweise bezahlbaren Wohnraum oder jemanden im Roten Rathaus, der die Wünsche und Interessen der jungen Menschen kennt.
Aylin konnte Steffen Krach, den Spitzenkandidaten der Berliner SPD für die Abgeordnetenhauswahl 2026 persönlich kennenlernen und ist überzeugt: Er schafft das.
Den Höhepunkt des Abends bildete schließlich die Rede von Steffen Krach. Er ging in seiner Rede sowohl auf die Herausforderungen ein, die vor uns stehen auf dem Weg zu einem lebenswerten Berlin im Jahr 2035. Er skizzierte aber auch konkrete Vorhaben und Ziele, die sich die SPD mit ihrem Zukunftskonzept vorgenommen hat.
Photothek/Amrei Schulz
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Photothek/Amrei SchulzDie Veranstaltung war ein stimmungsvoller Abend und bildete den Abschluss der Kampagne „Vorwärts Berlin“. Die Ergebnisse des Zukunftsprozesses fließen nun als Grundlage in das Wahlprogramm der SPD Berlin für 2026 ein.




