Foren und Arbeitskreise

Forum Netzpolitik | Forum Sport | SGK Berlin | Kulturforum der Sozialdemokratie | Arbeitskreis Christ*innen | Arbeitskreis jüdischer Sozialdemokrat*innen | Arbeitskreis Sicherheitspolitik

Forum Netzpolitik

Das Forum Netzpolitik trifft sich jeden Monat und diskutiert alle Themen rund um die Digitalisierung der Politik und der Gesellschaft. Das Forum schreibt Positionspapiere, gibt Statements ab, organisiert Diskussionen und hat Spaß zusammen. Doch ein solches Forum funktioniert am besten wenn viele mitmachen. Wenn ihr Ideen habt, mal bei uns vorbeischauen wollt oder einfach nur unsere Termine bekommen wollt, meldet euch einfach – die Kontaktdaten findet ihr auf der Homepage des SPD-Forums Netzpolitik.

Forum Sport

Das Forum Sport der Berliner SPD hat sich zu Beginn des Jahres 2001 konstituiert. Ziel: Der Kontakt zwischen Sportlerinnen und Sportlern und der SPD soll gepflegt und intensiviert werden.
Das Forum wird von Dennis Buchner, sportpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, geleitet und arbeitet eng mit den bezirklichen Ansprechpartnern in den BVV-Fraktionen und Kreisen zusammen. In den Bezirken werden u.a. Besuche bei Sportvereinen oder Diskussionsveranstaltungen durchgeführt. Auf Landesebene gibt es Treffen mit Vertretern der Spitzen- und Fachverbände und des Landessportbunds. Auf großes Interesse stößt regelmäßig der sportpolitische Empfang, zu dem das Forum Sport gemeinsam mit dem SPD Landesverband lädt.

Vorsitz: Dennis Buchner, stellv. Vorsitzende: Karin Halsch und Matin Schöpe

Sozialdemokratische Gemeinschaft für Kommunalpolitik (SGK Berlin)

Die SGK ist der Zusammenschluss der Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitiker in der SPD. Die SGK hat das Ziel, sozialdemokratische Grundsätze in der Kommunalpolitik zu verwirklichen.

Zur Internetseite der SGK Berlin

Kulturforum Stadt Berlin der Sozialdemokratie

Das Kulturforum Stadt Berlin der Sozialdemokratie ist ein gemeinnütziger Verein, der seine Arbeit aus Mitgliedsbeiträgen finanziert.
Er versteht sich als Lobby für Kunst und Kultur in Berlin. Er präsentiert und diskutiert Kunst- und Kulturthemen. Das Kulturforum Stadt Berlin der Sozialdemokratie will den Dialog zwischen Kunst und Politik befördern und das Verständnis für die Arbeit von Künstlerinnen und Künstlern verbessern. Das Kulturforum lädt regelmäßig zu kulturpolitischen Diskussionen, Rundgängen und Besichtigungen.

Kontakt

Kulturforum Stadt Berlin der Sozialdemokratie
c/o Joachim Günther
Berolinastr. 6
10178 Berlin
Mail: post<at>kultur-in-berlin.com

Zur Homepage des Kulturforums

Arbeitskreis der Christinnen und Christen in der Berliner SPD

Der Arbeitskreis Christinnen und Christen in der Berliner SPD (AKC Berlin) ist ein politischer Zusammenschluss. In ihm arbeiten Christinnen und Christen zusammen, die sich aus ihrem Glauben heraus für sozialdemokratische Politik einsetzen.

Sprecher*innenrat – Christian Gaebler, Julian-Christopher Marx, Gerhild Pinkvoss-Müller
Schriftführung – Sven Steinbach
Beisitzer – Manfred Becker, Uwe Meinhold, Michael Pückler, Helmut Sankowsky, Jürgen Wandel, Michael Wohlrab

Arbeitskreis jüdischer Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten (J-Sozis)

Wir sind jüdische Mitglieder und Freundinnen und Freunde der SPD aus Berlin und Brandenburg und als solche eine Regionalgruppe des Arbeitskreises jüdischer Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten.

Unser Anliegen ist es, innerhalb der SPD jüdischen Stimmen mehr Gehör zu verschaffen und damit bei gesellschaftlichen Prozessen mitzuwirken. Ebenso wollen wir sozialdemokratische Inhalte und Ziele in der jüdischen Gemeinschaft Deutschlands verankern.
Wir sind von den Landesverbänden der SPD in Berlin und Brandenburg als Arbeitskreis anerkannt.

Wir vertreten Standpunkte der SPD und bilden aus unserer jüdischen Perspektive heraus eigene Positionen. Dabei setzen wir uns kritisch mit vielen Aspekten der Berlin und Brandenburger Gesellschaftspolitik auseinander. Wir bringen unsere Anliegen und Sichtweisen in die SPD ein, sowohl öffentlich wie informell. Gleichzeitig vertreten wir sozialdemokratische Inhalte innerhalb der jüdischen Gemeinschaft in Berlin und Brandenburg. Dazu treffen wir uns regelmäßig, organisieren Veranstaltungen, knüpfen Kontakte zu EntscheidungsträgerInnen, unterstützen den SPD-Wahlkampf und machen Öffentlichkeitsarbeit.

Jede/r, der einen jüdischen Elternteil hat oder zum Judentum konvertiert ist – und dabei Mitglied der SPD ist oder sich der Partei verbunden fühlt, ohne gleichzeitig Mitglied einer anderen Partei zu sein, kann bei uns mitmachen.
Für interessierte Nicht-Mitglieder versenden wir regelmäßig einen Newsletter an unsere Freundinnen und Freunde.

Vorsitzende: Renée Röske und Mirko Freitag

Wofür wir stehen

  • Wir wenden uns gegen eine Bildungs-, Sozial- und Familienpolitik, die dazu führt, dass sich die Berliner und Brandenburger Jugend in großen Teilen von der Gesellschaft abwendet und um ihre Zukunftschancen gebracht wird – im Ergebnis kann dies zum Nährboden für politischen und religiösen Extremismus werden.
  • Wir stehen für eine Kultur der Anerkennung und lehnen ‚Leitkulturen’ ab – und wissen, dass Integration die Anstrengung aller Beteiligten erfordert. Dies gilt auch für die jüdische Gemeinschaft.
  • Wir stehen für die doppelte Staatsbürgerschaft – weil wir um die große praktische Bedeutung dieses Themas nicht nur für jüdische Bürgerinnen und Bürger Berlins und Brandenburgs wissen.
  • Wir stehen für das Verständnis, dass Israel und Deutschland auch aufgrund ihrer demokratischen Traditionen und Werte enge Freunde und Partner sind – und nicht lediglich Verbundene des Schicksals und der Geschichte.
  • Wir stehen für faire und gerechte Arbeit – dazu gehört auch mehr Offenheit bei der Akzeptanz ausländischer Berufs- und Hochschulabschlüsse und weniger wissenschaftlicher Standesdünkel.
  • Wir stehen für ein Berlin der Menschen unterschiedlicher Herkunft, Religion und Weltanschauung – weil Respekt voreinander unverzichtbar ist für eine gemeinsame Zukunft.
  • Wir stehen für Vielfalt – uns zwar auch innerhalb der jüdischen Gemeinschaft.
  •  Wir stehen für die Förderung jüdischen Lebens in all seinen Facetten in Berlin und Brandenburg – und wissen, dass die SPD dabei ein verlässlicher Partner ist.

Arbeitskreis Sicherheitspolitik in der SPD Berlin

Der SPD-Landesvorstand hat im Juni 2015 einen Arbeitskreis Sicherheitspolitik in der SPD Berlin eingerichtet.

Vorstand

  • Lucas Koppehl, Simone Peuten (SprecherInnen)
  • Yvonne Mockenhaupt (Geschäftsführerin)
  • Fritz Felgentreu, Alexander van den Busch, Björn Hawlitschka, Dierk Spreen, Michael Summerer, Mathias Kunz (Beisitzer)

Kontakt

Kontakt für Anfragen: ak-sipo@spd.berlin

Kontakt für die Aufnahme in den Arbeitskreis: zielgruppen.berlin@spd.de

Was wir wollen

Der Arbeitskreis Sicherheitspolitik will als Teil der Berliner SPD aktuelle Themen der Sicherheitspolitik stärker in den Landesverband einbringen. Ziel ist es, den Diskurs über und das Verständnis von sicherheitspolitischen Herausforderungen zu fördern.

Darüber hinaus wollen wir den Dialog zur Bundestagsfraktion, aber auch zu Ministerien, Behörden, Stiftungen, zivilgesellschaftliche Strukturen sowie zur Wirtschaft pflegen.

In der öffentlichen Wahrnehmung sicherheitspolitischer Themen dominiert immer noch eine konservative Deutungshoheit und Expertenmeinung. Dagegen wollen wir sozialdemokratische Lösungsansätze für sicherheitspolitische Fragestellungen stärker ins Bewusstsein heben und damit Politik verändern.

In vergangenen Dekaden waren es gerade sozialdemokratische Kanzler, die sich schwerwiegenden Entscheidungen stellten und damit verbundene Kontroversen nicht scheuten – so Helmut Schmidt mit dem NATO-Doppelbeschluss oder Gerhard Schröder mit der Entscheidung einer deutschen Beteiligung an dem NATO-Einsatz im Kosovo-Konflikt. So umstritten ihr Handeln selbst heute oft noch ist – wir wollen uns auch unbequemen Debatten nicht verweigern und den Dialog als zielführendes Mittel im politischen Entscheidungsfindungsprozess stets pflegen.

Gerade in Berlin, der Hauptstadt des wiedervereinigten Deutschlands, pflegte die Bevölkerung während der Teilung ein ambivalentes Verhältnis zum Militär. Einerseits genossen im Westteil der Stadt die Streitkräfte der drei allierten Schutzmächte Frankreich, Großbritannien und der USA hohes Ansehen. Auf der anderen Seite entband der Besatzungstatus die Westberliner von der Wehrpflicht, was auch viele junge Männer aus dem Bundesgebiet anzog. Dieser inzwischen historische Umstand wirkt noch heute nach und äußert sich darin, dass zwischen der Bundeswehr und den Berlinerinnen und Berlinern eine gewisse Fremdheit geblieben ist. Ähnliches gilt für den Ostteil der Stadt, wo sich aufgrund der DDR-Vergangenheit eine Umgangskultur mit der Bundeswehr erst seit 1990 entwickelt. Wir wollen daher vorhandene Ressentiments zwischen der Berliner Sozialdemokratie und der Bundeswehr abbauen und gegenseitiges Verständnis fördern.

Veranstaltungen des Arbeitskreises Sicherheitspolitik

Der AK Sicherheitspolitik in der Berliner SPD lädt regelmäßig zu Diskussionen. Hier finden Sie Berichte und Materialien von zurückliegenden Veranstaltungen.

DatumThemaReferentDownloads
25.06.2019Unsere Bundeswehr. In der Mitte der Gesellschaft?Siemtje Möller MdB, Mitglied des VerteidigungsausschussesHauptmann Jan Czarnitzki, Berliner Jugendoffizier 
13.03.2019Neue Impulse für die europäische Sicherheits- und VerteidigungspolitikMartin Schulz MdB; Dr. Fritz Felgentreu MdB, Verteidigungspolitischer SprecherVeranstaltungsbericht (PDF-Dokument)
07.11.2018Sicherheitspolitischer Abend: Perspektiven der europäischen Sicherheits- und Verteidigungspolitik aus sozialdemokratischer SichtWolfgang Hellmich MdB, Vorsitzender des Verteidigungsausschusses 
24.09.2018Sicherheitspolitischer Abend in der Julius-Leber-KaserneBrigadegeneral Andreas Henne, General Standortaufgaben Berlin 
30.07.2018Sicherheitspolitischer Abend: „Good Governance bei der Bundeswehr“Johannes Kahrs MdB, Haushaltspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion 
29.06.2018Impuls-Workshop „Drohnen über Berlin – was geht?!“Christian Janke, Assistant Professor an der Embry-Riddle Aeronautical University-Worldwide und Frank Wernecke, Founder & CEO DronemastersVeranstaltungsbericht (PDF-Dokument)
08.02.2018Neujahrsempfang des Arbeitskreises & Diskussionveranstaltung „Deutschland und die NATO – zwischen Engagement und Zurückhaltung“Prof. Dr. Johannes Varwick, Lehrstuhlinhaber für Internationale Beziehungen und europäische Politik an der Martin-Luther-Universität Halle-WittenbergVeranstaltungsbericht (PDF-Dokument)
27.06.2017Rüstung, Know-how Erhalt und Export – Liegen die Lösungen in Europa oder den Nationalstaaten?Alexander van den Busch, Leiter der Regierungs- und Parlamentsangelegenheiten der Rheinmetall AGVeranstaltungsbericht (PDF-Dokument)
08.05.2017Staatsbürgerinnen und Staatsbürger in Uniform – gibt es die noch?Jörn Thießen, Direktor an der Führungsakademie der BundeswehrBericht zur Veranstaltung (PDF-Dokument)
12.01.2017Jahresauftakt-Veranstaltung des ArbeitskreisesDr. Hans-Peter Bartels, Wehrbeauftragter des Deutschen BundestagesBericht zur Jahresauftakt-
Veranstaltung
 (PDF-Dokument)
01.12.2016Die Innere Führung der Bundeswehr – bewährtes Leitbild, nur leider nicht einsatzfähig?Oberstleutnant i.G. Martin Lammert, Referent im BMVg,Oberleutnant d.R. Robert Cliff Mann, Politikwissenschaftler,PD Dr. Dierk Spreen, Soziologe 
 30.08.2016Weißbuch 2016 zur Sicherheitspolitik und Zukunft der BundeswehrMartin Lammert, Oberstleutnant i.G., Mitglied Projektgruppe Weißbuch im VerteidigungsministeriumResümee zum Weißbuch (PDF-Dokument)
19.05.2016Deutsches Engagement in MaliKapitänleutnant Nicole Josephine Griebel und Michael SummererBericht zur Veranstaltung (PDF-Dokument)
07.04.2016Deutsche und multilaterale Rüstungsprojekte – über Kosten, Laufzeiten und LeistungSebastian Chávez Wurm, Manager Consulting bei KPMG BerlinResümee Seeheimer Standpunkte (PDF-Dokument)
Standpunkte-Kommentar (PDF-Dokument)
08.12.2015Sozialdemokratische Antworten auf sicherheitspolitische Herausforderungen gestern und heuteWalter Kolbow, Parl. Staatssekretär beim Verteidigungsminister a.D.