AG Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen (ASG)

Vorstand der ASG Berlin

Vorsitzender: Boris Velter
Stv. Vorsitzender: Kai Gudra-Mangold
Stv. Vorsitzende: Dr. Annika Lange
Stv. Vorsitzende: Bettina Schulze
Schriftführerin: Ole Laumann

Beisitzerinnen und Beisitzer: 
Sinan Akdeniz
Joachim Born
Carsten Glöckner
Kristin Höfinghoff
Martin Langendorf
Gerd Miedthank
Beatrice Moreno
Michael Musall
Julia Neugebauer
Peter Nowak
Mechthild Rawert
Susanna Weineck

Selbst­verständnis der ASG Berlin

Die Arbeitsgemeinschaft der Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen (ASG) ist eine von elf anerkannten Arbeitsgemeinschaften der SPD. Das Arbeitsfeld der ASG ist die gesamte Gesundheitspolitik. Auf diesem Gebiet nimmt die ASG politische Aufgaben in der SPD und in der Öffentlichkeit wahr. Sie trägt zur gesundheitspolitischen Meinungsbildung in der SPD und in der Gesellschaft bei.

Der ASG gehören diejenigen Mitglieder der SPD an, die im Gesundheitswesen tätig sind. Wie alle SPD-Arbeitsgemeinschaften sind wir auch offen für die Mitarbeit derjenigen, die nicht Mitglied der SPD sind.

Wir als ASG Berlin wollen anregen, Impulse aus den gesellschaftlichen Diskussionen aufnehmen und den gesundheitspolitischen Sachverstand unserer Mitglieder nutzbar machen. Die ASG nimmt Einfluss auf die politische Willensbildung im Gesundheitswesen: Sie ist das Forum für die sozialdemokratische Gesundheitspolitik.

Die ASG ist in allen Gliederungen der SPD vertreten. Die Organe der ASG sind Bundeskonferenz, Bundesausschuss und Bundesvorstand sowie die entsprechenden Einrichtungen in Ländern, Bezirken und Untergliederungen.

Möglichkeiten der Kontaktaufnahme gibt es bei Mitgliederversammlungen, die allen Interessierten offen stehen, bei öffentlichen Veranstaltungen und Workshops zu gesundheitspolitischen Themen und im Rahmen von Projektgruppen, die wir zu aktuellen Themen eingerichtet haben. Politisch orientiert sich die ASG an den Prinzipien einer bürgernahen Gesundheitspolitik, und als Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten sind wir dem Solidargedanken unseres gesundheitspolitischen Handelns verpflichtet.

Termine

Die Mitgliederversammlungen der ASG Berlin finden regelmäßig an jedem zweiten Montag des Monats statt.

09 Dez
Kurt-Schumacher-Haus, Müllerstr. 163, 13353 Berlin

Mitgliederversammlung ASG Berlin

Martin Grenz und Carsten Glöckner berichten der ASG Berlin

Mitglieder­versammlungen

Die Mitgliederversammlungen der ASG Berlin finden regelmäßig an jedem 2. Montag des Monats statt.

Landesparteitagsanträge der AGS

Anträge und Positions­papiere

Meldungen und Berichte

Was ist der „sozial­demokratische Finger­abdruck“ in der aktuellen Gesundheits- und Pflegepolitik?

„Erkennbarer Wille, konkrete Ergebnisse zu erzielen“ – Prof. Dr. Matthias von Schwanenflügel berichtet über die Ergebnisse der Konzertierten Aktion Pflege

„Wir sind niemandem verpflichtet“ – Die Verbraucher­­zentrale berät unabhängig und individuell

Kinder- und jugend­medizinische Versorgung – Wie kann sie verbessert werden?

Arbeitnehmer­überlassung im Kranken­haus und in der Pflege –
Entwicklung eines freien Arbeits­marktes für Pflege­kräfte auf Grundlage des AÜG

ASG beschließt Anträge zum Landesparteitag

„Europäische Gesundheits­politik: Mental Health“

Zahngesundheit: Viel erreicht – viel zu tun

ASG Berlin beschließt Anträge zum Landesparteitag

Franz Knieps – Einschätzungen zur aktuellen Gesetzgebung im Bereich Gesundheit

Im Gesundheits­zentrum der Jenny de la Torre Stiftung finden Obdachlose nicht nur ärztliche Hilfe

Aspekte der Krankenhaus­struktur­reform in Dänemark

HIV: Klassische Präventions­arbeit weiterhin notwendig

“Das Lohnniveau in der Pflege muss angehoben werden”

Wahlen bei der ASG Berlin – Boris Velter im Amt des Vorsitzenden bestätigt

“Die Hausärztliche Versorgung findet Zustimmung bei den Versicherten”

Karin Stötzner – Ansprechpartnerin für Patientinnen und Patienten

Die ASG macht Wahlkampf! Seid dabei!

„Grundlagen der Qualitäts­sicherung – planungs­relevante Qualitäts­indikatoren“

Weiter­entwicklung der psycho­thera­peutischen Versorgung

Soziale Gerechtigkeit am Beispiel der Bürgerversicherung

“Ich halte das deutsche Gesundheits­wesen für innovativ”