
Bettina König und Steffen Krach sind die neuen Landesvorsitzenden der SPD Berlin! Die Abgeordnete Bettina König aus Reinickendorf erhielt 85,71 Prozent der Stimmen, der Spitzenkandidat Steffen Krach 95,12 Prozent. Als stellvertretende Landesvorsitzende wurden Cansel Kiziltepe, Mathias Schulz, Rona Tietje und Sinem Taşan-Funke wieder gewählt, Landeskassierer wurde wieder Fabian Fischer. Alle gewählten Mitglieder des Landesvorstands.
Auch SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf hat Rückenwind aus dem Willy-Brandt-Haus mitgebracht: Wohnen und Mieten sind das wichtigste Thema für die Wahlen zum Abgeordnetenhaus. Mit unserem Einsatz für bezahlbare Mieten, mehr Wohnraum und eine Landesöffnungsklausel für einen wirksamen Mietendeckel zeigt die SPD Berlin: Wir machen Politik, die im Alltag der Menschen ankommt.
Der Landesparteitag hat einstimmig das Wahlprogramm „Wieder Berlin“ für die Abgeordnetenhauswahl am 20. September 2026 beschlossen.
Wir wollen konsequent für Gerechtigkeit und Bezahlbarkeit sorgen – mit einer starken Wirtschaft und gerechten Löhnen als Fundament für ein gutes Leben, das sich die Menschen leisten können. Und mit einer Wohnungspolitik, die neuen Wohnraum schafft, Mietenabzocke und die Preisspirale deckelt.
Wir stehen für eine sozialdemokratische Politik, für die Solidarität und Vielfalt eine unverhandelbare Verpflichtung sind und die den Menschen in Berlin wieder Sicherheit gibt – unterwegs im Alltag oder auf dem Spielplatz, am Arbeitsplatz oder nach Feierabend, auf der Suche nach Arztterminen oder einer neuen Wohnung. Eine Sicherheit, die unsere Stadt vor Krisen schützt und die Demokratie gegen ihre inneren und äußeren Feinde.
Wir wollen unsere Stadt wieder zusammenführen. Wir wollen ein Berlin, das sich als eine Familie versteht und das Verantwortung übernimmt, füreinander und für diejenigen, die Hilfe brauchen. Wir wollen allen Kindern mit einer guten und kostenfreien Bildung gleiche Chancen eröffnen.
Grundlage für all das ist eine Politik, die für ein funktionierendes Berlin sorgt, im Kleinen, wie im Großen. Eine Politik, die Zuständigkeiten klar regelt, von den Bezirken bis in den Senat. Eine Politik, die für gutes Regieren steht und endlich wieder einen Regierenden Bürgermeister stellt, der nicht endlos Verantwortung diskutiert, sondern verantwortlich Entscheidungen trifft!
Nils Hasenau
Nils Hasenau
Nils Hasenau
Nils Hasenau
Nils Hasenau
Nils Hasenau
Nils Hasenau
Nils Hasenau
Nils Hasenau
Nils Hasenau
Nils Hasenau
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