Aktuelles

Adobe Stock/Katja Xenikis Aktuelles

Schöne und erholsame Sommerferien!

Wir wünschen schöne und erholsame Sommerferien.

Drei Schlüssel zum bezahlbaren Wohnen: Bündnis für Wohnungs­neubau und bezahlbares Wohnen

Die Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey hat gemeinsam mit Partnerinnen und Partnern von privaten und landeseigenen Wohnungs­unternehmen, Genossen­schaften und Verbänden das Bündnis für Wohnungs­neubau und bezahlbares Wohnen geschlossen. Berlin geht damit voran.

#LPT22: Landes­partei­tag am 19. Juni

Am 19. Juni 2022 findet der nächste Landesparteitag der Berliner SPD in Präsenz statt. Auf der Tagesordnung stehen die turnusmäßige Neuwahl des SPD-Landesvorstands sowie die Beratung von Anträgen. Wir freuen uns, als Gastrednerin Bundesbauministerin Klara Geywitz begrüßen zu können.

Berlin: Einwanderungs- und Zufluchts­hauptstadt mit Herz

Auf Antrag der SPD-Fraktion hat sich die Aktuelle Stunde im Abgeordnetenhaus am 19. Mai 2022 mit dem Thema "Berlin: Einwanderungs- und Zufluchtshauptstadt mit Herz" befasst. In der Debatte sprachen Raed Saleh und Franziska Giffey.

Adobe Stock/detailblick-foto Aktuelles

Energiepreise: Unser Entlastungs­paket für Dich

Die Auswirkungen von Putins Krieg gegen die Ukraine sind auch bei uns deutlich zu spüren. Das merken wir nicht zuletzt an weiter steigenden Heiz- und Energiekosten sowie an der Zapfsäule. Deshalb reagiert die SPD-geführte Bundesregierung unbürokratisch und schnell.

Tag der Arbeit: Heraus zum 1. Mai!

#Gemeinsam Zukunft gestalten: Unter diesem Motto findet in diesem Jahr am Tag der Arbeit die Mai-Demo der Gewerkschaften statt. Start ist um 10.45 Uhr in der Alexanderstraße.

Wir wünschen ein friedliches und gesundes Osterfest

Unsere Stadt ist in diesen Tagen die Stadt der offenen Arme und Herzen und der Solidarität. Wir denken an die Menschen in der Ukraine. Hoffen wir gemeinsam auf Frieden! Und sind wir weiter solidarisch! Wir wünschen Ihnen ein schönes, friedliches und gesundes Osterfest.

SPD Berlin/Sebastian Thomas Aktuelles

100 Tage für Berlin: "Es ist nicht egal, wer regiert"

Im Rahmen eines digitalen Mitgliederforums ziehen die SPD-Landesvorsitzenden sowie die SPD-geführten Senatsverwaltungen nach 100 Tagen Berliner Senat eine erste Bilanz. Viele Projekte hatten sich die Berliner Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten vorgenommen. Die Antwort auf die Frage, inwieweit die SPD-Vorhaben erfüllt wurden, fällt klar aus: Alle Ziele sind zu 100 Prozent erreicht worden.

Kein One-Hit-Wonder: SPD siegt auch an der Saar

Anke Rehlinger, Chefin der Saar-SPD, gewinnt die Wahl im Saarland deutlich. Nach den gewonnenen Wahlen im Bund, in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern im vergangenen Jahr steht an der Saar nach 23 Jahren ein Regierungswechsel an.

Photothek Aktuelles

Nein zu Putins Krieg: Hilfe für Geflüchtete aus der Ukraine

Vor Putins völkerrechts­widrigen Angriffskrieg auf die Ukraine fliehen viele Menschen nach Berlin. Wir verurteilen Putins Kriegs aufs Schärfste. Und Berlin hilft den Geflüchteten und den Menschen in der Ukraine.

Frauentag: Spenden­sammlung für obdachlose Frauen

Mit unserer Sammelaktion anlässlich des Internationalen Frauentags wollen wir den Blick speziell auf die Lebenssituation von obdachlosen Frauen richten. Unterstützt unsere Spendenaktion mit Hygieneartikeln.

GLV: Resolution zur Ukraine

Der geschäftsführende Landesvorstand hat eine Resolution zur Verletzung der territorialen Souveränität der Ukraine beschlossen. Die SPD Berlin verurteilt den völkerrechtswidrigen Angriffskrieg und fordert den sofortigen Truppenabzug.

SPD Berlin Aktuelles

Ein Zeichen der Solidarität: Berlin steht an der Seite der Ukraine

Berlin steht an der Seite der Ukraine. Der Angriff Russlands auf die Ukraine ist ein schwerwiegender Bruch des Völkerrechts. Mit der Beleuchtung des Brandenburger Tors in den ukrainischen Farben hat Berlin ein Zeichen der Solidarität gesetzt.

Berliner Erklärung: Berlin zeigt Haltung - Solidarisch aus der Krise

Es ist legitim, Regierungshandeln in der Pandemie zu kritisieren. Aber wer den Aufrufen von Nazis folgt, macht sich mit ihnen gemein. Wer sich um die Demokratie sorgt, darf sich nicht vor den Karren des rechten, demokratiefeindlichen Rands spannen lassen.